Nadelgehölze: von Abies bis Tsuga

Konifer­en von Lap­pen bestechen durch ihren beson­deren For­men- und Far­ben­re­ich­tum und bieten viele Anwen­dungsmöglichkeit­en. Zudem sind sie meist immer­grün und recht pflegele­icht. Das Lap­pen-Sor­ti­ment bietet reiche Bestände von kleinen bis hin zu großen Pflanzen.

Als Einzel- oder Grup­penpflanze sind Nadel­ge­hölze wie Abies nord­man­ni­ana (Nord­man­ntanne) oder Cedrus atlanti­ca (Alt­las-Zed­er) opti­mal geeignet für die Bepflanzung von Haus- und Ste­ingärten sowie für Park- und Gar­te­nan­la­gen. Cedrus atlanti­ca ‘Glau­ca Pendula’(Hängende Blau-Zed­er) fällt durch ihre ein­drucksvolle Form auf. Auf­grund ihrer bre­it­en, her­ab­sink­enden Kro­ne kommt sie auf großen Rasen­flächen oder in Hei­degärten beson­ders gut zur Gel­tung und erzeugt eine fast roman­tis­che Atmosphäre.

Beson­ders beliebt unter den Nadel­ge­hölzen ist Gink­go bilo­ba (Fächerblat­tbaum). Als ältestes leben­des Fos­sil der Pflanzen­welt ähnelt er einem Laub­baum, gehört aber zu den Konifer­en. Gink­go bilo­ba ist ein immis­sion­sre­sisten­ter, frosthar­ter sowie hitzev­erträglich­er Baum.

Er gilt als krankheits- und schädlings­frei, außer­dem als sehr robust und stadtk­li­mafest. So ist er opti­mal geeignet für Gärten, Anla­gen, Parks und enge Straßen und leuchtet im Herb­st prachtvoll but­ter- bis sonnenblumengelb.

Gink­go bilo­ba ist beson­ders boden­tol­er­ant, bevorzugt aber frische bis feuchte, tief­gründi­ge, durch­läs­sige, nahrhafte, schwach­saure bis schwach alka­lis­che Böden. Beson­ders wohl fühlt er sich an son­ni­gen bis abson­ni­gen Standorten.

Lap­pen verpflanzt seine Gehölze regelmäßig, um beste Anwuch­sergeb­nisse zu gewährleis­ten. Bei den großen Exem­plaren sind es bis zu acht Verpflanzun­gen. Sie sind dann gut auf das Weit­erwach­sen am End­stan­dort vor­bere­it­et und haben fein durch­wurzelte Ballen. In der Palette der Baum­schule find­et sich für jede Kli­ma­zone ein passender Baum. Während Cedrus libani (Libanon-Zed­er) prob­lem­los der Som­mer­hitze trotzt, wird sich Pinus sylvestris (Gewöhn­liche Kiefer, Föhre) auch noch im tief­sten Sibirien wohlfühlen. Jede dieser Pflanzen hat ihren eige­nen Charak­ter und eine indi­vidu­elle Ausstrahlung, die ein Umfeld lebenswert­er machen.